Das Kaokoland im abgelegenen Nordwesten Namibias ist eine der letzten wahren Wildnisse Afrikas, in der die Zeit stillzustehen scheint – bei den semi-nomadischen Himba und Wildtieren wie Wüstenelefanten und Giraffen, die durch uralte trockene Flussbetten streifen. Diese trockene Weite erstreckt sich vom Hoanib-Fluss bis zum Kunene-Fluss an der Grenze zu Angola, der dramatisch durch die Baynes-Berge stürzt, bevor er an den Epupa-Wasserfällen vierzig Meter in die Tiefe fällt – eine magische Oase aus tosenden Kaskaden, Makalani-Palmen und Rosenköpfchen, wo Besucher geführte Wanderungen unternehmen, Himba-Dörfer besuchen, an saisonalen Rafting-Touren teilnehmen oder vom Sunset Hill aus ein Glas erheben können, während Afrikas goldenes Licht die Freuden des Reisens feiert.
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